Das PolenMobil ist auf Tour!

Flyer des PolenMobils zum Download

Anmeldeformular

Karte mit den Einsatzorten des PolenMobils

Landeskunde Polen Broschüre

Sonderveranstaltungen

Aktuelle Information

Aufgrund des großen Erfolgs des Projektes und der damit verbundenen Fortsetzung der Förderung durch unsere Partner haben wir die Möglichkeit, auch in diesem Schuljahr   Schulen in Deutschland mit dem PolenMobil zu besuchen. Dank der finanziellen Unterstützung unserer Partner sind wir jetzt sogar mit zwei Autos  unterwegs.

Interessierte Schulen können sich gerne ab sofort für einen Besuch des PolenMobils im Schuljahr 2016/17 anmelden. In welchem Monat das PolenMobil bei Ihnen im Bundesland unterwegs sein wird, können Sie hier sehen. Von dem Einsatzplan abweichende Termine sind auf Anfrage möglich.

 Einsatzgebiete der PolenMobile im Schuljahr 2016/17

2016
September:
Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen,
Oktober:
Brandenburg und Sachsen, Bayern,
November:
Niedersachsen und Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland,
Dezember:
Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland

2017
Januar:
Brandenburg, Baden-Württemberg,
Februar:
Hamburg und Schleswig-Holstein, Thüringen,
März:
Sachsen und Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen,
April: Hessen,
Mai: Thüringen, Bayern,
Juni: Mecklenburg-Vorpommern

Über das Projekt PolenMobil

Ausgestattet mit vielen Materialien und begleitet von einem kompetenten jungen Team möchte das PolenMobil, das Schulen in Deutschland besucht, bei deutschen SchülerInnen und LehrerInnen Interesse für das Land Polen wecken. Im Rahmen von Unterrichtsbesuchen sollen landeskundliche, historische, kulturelle und politische Inhalte zu Polen, die später auch im Unterricht aufgegriffen werden können, vermittelt werden und auf das Land neugierig machen. Auch die polnische Sprache soll den SchülerInnen auf spielerische Weise nähergebracht werden.

Das PolenMobil ist ein Projekt des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk. Als Schirmherr konnte der Koordinator für die deutsch-polnische Zusammenarbeit, der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, gewonnen werden.

Das PolenMobil möchte einen Anreiz für deutsche Schulen bieten, Schülerinnen und Schüler zur inhaltlichen Beschäftigung mit Polen zu motivieren. Dabei wendet sich das PolenMobil nicht nur an Schulen, die bereits einen Schüleraustausch mit einer polnischen Partnerschule pflegen oder sogar Polnisch als Fremdsprache anbieten. Es möchte gezielt auch die Schulen ansprechen, die im Unterrichtsalltag bislang kaum oder nur wenig Brücken ins Nachbarland geschlagen haben.

Informationen zur Anmeldung

An welche Zielgruppe richtet sich das PolenMobil?

Der Besuch des PolenMobils steht grundsätzlich allen interessierten Schularten und -formen offen (ab Jahrgangsstufe 3). Dabei spielt es keine Rolle, ob Polen eine besondere Rolle im bestehenden Schulprofil spielt (Schüleraustausch, Polnisch als Fremdsprache o.ä.), oder ob das PolenMobil den ersten Kontakt der SchülerInnen mit dem Nachbarland darstellt. Die Anzahl der SchülerInnen, die an dem Auftritt des PolenMobils mitwirken können, beträgt im Idealfall zwischen 20 und 30, Abweichungen bedürfen der Absprache. An den Sonderveranstaltungen (s.u.) können bis zu 400 SchülerInnen teilnehmen.

Wie sieht ein Besuch des PolenMobils aus?

Das PolenMobil fährt Schulen im ganzen Bundesgebiet an. Eine Voranmeldung ist notwendig (s. Anmeldeformular).

Inhaltlich bietet das PolenMobil unterschiedliche Module an:
-  Grundmodul (zwei Unterrichtsstunden, 90 Minuten): Landeskunde und eine spielerische Einführung in die polnische Sprache
-  Erweitertes Modul (vier Unterrichtsstunden, 180 MInuten): Landeskunde, Polnische Sprache, Geschichte, Literatur sowie interkulturelle Aspekte
Die Inhalte können den speziellen Wünschen der Schule angepasst werden.

Wie melde ich mich an?

Die Anmeldung für einen Besuch erfolgt über das entsprechende Formular (s.o.) oder direkt bei der Ansprechpartnerin Frau Susanne Albani (Email: polenmobil@dpi-da.de) am Deutschen Polen-Institut. Wir versuchen, spezielle Terminwünsche zu berücksichtigen, können diese aber nicht garantieren, da das PolenMobil im gesamten Bundesgebiet unterwegs ist.

Ist es sicher, dass das PolenMobil zum gewünschten Termin kommt?

Je flexibler eine Schule ist, desto höher sind die Chancen auf einen Besuch. Nicht jede Klasse kann am 22. Januar Besuch von PolenMobil bekommen. Ein Tipp: Das Projektteam plant seine Einsätze so, dass eine regionale „Tournee“ stattfinden kann. Auf der Internetplattform finden Sie eine Übersicht, der Sie entnehmen können, wann das PolenMobil in welchem Bundesland unterwegs ist. Wenn Sie weit weg von der „Einsatzstelle“ sind, können Sie auch versuchen einen Besuch mit einer oder mehreren Schulen in der Nähe zu organisieren. Vorrang haben Schulen die noch keinen Besuch vom PolenMobil hatten. Die Ansprechpartnerin Susanne Albani meldet sich so schnell wie möglich, sie bekommt aber viele Anfragen. Haben Sie daher bitte etwas Geduld.

Was kostet der Besuch und welche Vorbereitungen sind erforderlich?

Der Besuch des PolenMobils an der Schule ist grundsätzlich kostenlos. Ausgenommen davon sind Sonderveranstaltungen, die im Rahmen des Besuchs angeboten werden können (s.u.)

 Welche Sonderveranstaltungen gibt es?

Es ist möglich, bestimmte Sonderveranstaltungen in den Besuch des PolenMobils zu integrieren. Die Sonderveranstaltungen, die für eine größere Anzahl von SchülerInnen angeboten werden können, erfordern aber einen Eigenbeitrag der Schulen. Folgende Veranstaltungen stehen zur Zeit als Sonderveranstaltungen zur Verfügung:

Mit welchen Materialen wird gearbeitet?

Spiele, Musik, Videos, Plakate… Lassen Sie sich vom Projektteam überraschen!

Wer steckt hinter dem Projekt?

Das PolenMobil ist ein Projekt des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg  und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk.

Das Projekt wird gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der Sanddorf-Stiftung Regensburg, dem Auswärtigen Amt und der F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz.