Poln. Gesell. Neues CoverSeite1

Polnische Gesellschaft

Darstellungen und Materialien für den Unterricht. Mit CD-ROM. Herausgegeben von Matthias Kneip und Manfred Mack. Deutsches Polen- Institut Darmstadt. Unter Mitarbeit von Andrzej Kaluza.

Inhalt

"Polnische Gesellschaft" ist das dritte und vorerst letzte Lehrwerk der Unterrichtsreihe zu Polen, die vom DPI herausgegeben wurde. Wie "Polnische Literatur" und "Polnische Geschichte" sollen auch mit diesem Band Schülern und Lehrern attraktive Materialien aus dem Bereich der Sozial-/Gesellschaftskunde an die Hand gegeben werden, um polnische Aspekte im Regelunterricht und bei Projekttagen im Unterricht zu behandeln.

Die Module des Lehrwerks setzen sich aus einem einleitenden Text, einer Materialsammlung (Quellentexte, Bilder u.ä.). Arbeitsanregungen sowie bibliografischen Angaben zusammen.
Dem Lehrwerk ist eine CD beigefügt, die den gesamten Band in pdf-Dateien enthält.

Wie beim Lehrwerk "Polnische Geschichte" gibt es auch zum Lehrwerk "Polnische Gesellschaft" eine Ausstellung, die beim DPI kostenlos für Schulen ausgeliehen werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort S. 4

Unterrichtseinheiten
1 Das politische System Polens S. 5
2 Transformation S. 19
3 Polens Wirtschaft zwischen Transformation und Globalisierung S. 31
4 Arbeit und Soziales S. 45
5 Internationale Beziehungen S. 57
6 Gesellschaft im Wandel S.69
7 Minderheiten und kulturelle Vielfalt S. 83
8 Migration S. 97
9 Polnische Kultur S. 109
10 Medien in Polen S. 121
11 Jugend und Bildung S. 135
12 Religion S. 145
13 Konflikte und Debatten S. 157

Anhang

Zeittafel Polen 1989 – 2011 S. 173
Glossar (enthält alle mit * markierten Namen und Begriffe) S. 176
Zur Aussprache des Polnischen S. 186
Bibliografie S. 187
Adressen S. 190
Bildquellenverzeichnis S. 191

Rezensionen

Jäger-Dabek, Brigitte: Lehrwerk "Polnische Gesellschaft" erschienen. In: polen.pl v. 29.2.2012

Szczepanski, Arkadiusz: Mehr als nur ein Schulbuch In: Dialog (193) 2013

Szczepanski, Arkadiusz: Wiecej niz tylko podrecznik. In: Dialog (193) 2013

Rezension in: Praxis Politik 5/2013