Hier finden Sie Informationen über aktuelle Fördermaßnahmen für Schulprojekte, Gedenkstättenfahrten und Austauschprogramme. Außerdem weisen wir auf aktuelle Förderprogramme des Deutsch-Polnischen Jugendwerks hin.

Beckherrn Stiftung prämiert Dokumentationen von deutsch-polnischen Jugenbegegnungen

Mit ihrem Jugendförderpreis zeichnet die Beckherrn Stiftung besonders gelungene Dokumentationen deutsch-polnischer Jugendbegegnungen aus, die sich schwerpunktmäßig mit den Themen „Vielfalt leben in Europa“ bzw. „Freiheit“, „Demokratie“ oder „Achtung der Menschenrechte auch gegenüber Minderheiten“ beschäftigt haben. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2020. Weitere Informationen hier

„Wege zur Erinnerung“ – ein Förderprogramm des DPJW für gemeinsame deutsch-polnische Gedenkstättenprojekte 2020

Die Machtübernahme Hitlers, der Zweite Weltkrieg, die Besetzung Polens durch Nazideutschland und die damit verbundene schwierige deutsch-polnische Beziehungsgeschichte stehen thematisch oft im Mittelpunkt deutsch-polnischer und trilateraler Jugendbegegnungen. Projekte zu historischen Themen sind deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Programmarbeit.  Mit dem Förderprogramm „Wege zur Erinnerung“ wollen wir derartige Projekte besser unterstützen.
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Kampagne #StolenMemory als deutsch-polnisches Bildungsprojekt

Gemeinsam mit den Arolsen Archives ermöglicht das DPJW deutsch-polnischen und trilateralen Jugendgruppen zum ersten Mal, im Rahmen des Förderprogramms „Wege zur Erinnerung“, sich an der Kampagne #StolenMemory zu beteiligen und an Biographien von NS-Verfolgten aus ihren jeweiligen Ländern zu arbeiten und zu recherchieren.
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Experiment Austausch 2020. Ein Förderprogramm für MINT*-Projekte im internationalen Jugendaustausch (*Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)

Damit sich junge Menschen selbstbewusst in unserer sich rasant wandelnden und stark technologisierten Welt bewegen können, sind Kenntnisse in MINT-Fächern und internationale Austauscherfahrungen grundlegend. Durch digitale Selbständigkeit, forschendes und entdeckendes Lernen erhalten Jugendliche ein besseres Verständnis der Welt von heute und können eigene Visionen für die Welt von morgen entwickeln. Mit dem Förderprogramm Experiment Austausch regt das DPJW an, Fragen aus Naturwissenschaften, Mathematik, Informatik und Technik zum Thema einer internationalen Jugendbegegnung zu machen.
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GLS-Treuhand

Die GLS Treuhand e. V. fördert gemeinnützige Vorhaben in Deutschland und im Ausland für eine aktive, demokratische und offene Gesellschaft. Sie unterstützt die freie Entfaltung menschlicher Fähigkeiten, Stärkung der Persönlichkeit und Wahrnehmung von Verantwortung für sich und andere. Die Zuwendungen betragen in der Regel zwischen 1.000 bis 5.000 Euro. Gelder können das ganze Jahr beantragt werden.
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Förderung von trilateralen Jugendbegegnungen mit Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland

Trilaterale Zusammenarbeit mit Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau und Ukraine) und Russland ist dem DPJW seit seiner Gründung ein besonderes Anliegen. Insbesondere deutsch-polnische Jugendbegegnungen mit den östlichen Nachbarländern Polens: Ukraine, Belarus und Russland erfreuen sich seit vielen Jahren einer großen Beliebtheit. Im Jahr 2020 wird weiterhin die Förderung von deutsch-polnischen Jugendbegegnungen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft sowie Russland mit zusätzlichen Mitteln des Auswärtigen Amtes möglich sein.
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Schulpartnerschaften mit Schulen in Ost-, Mittelost- und Südosteuropa sowie den Baltischen Staaten

Unterstützt werden langfristige Partnerschaften zwischen Schulen in Deutschland und Schulen in Ost-, Mittelost- und Südosteuropa sowie den Baltischen Staaten durch eine Förderung gegenseitiger Austauschbegegnungen von Schülergruppen. Das Programm bezuschusst die Fahrtkosten der ausländischen Schülerinnen und Schüler sowie der Begleitlehrkräfte. Zudem werden Zuschüsse für Programm- oder Projektkosten für die Austauschbegegnung in Deutschland gewährt. Seit 2017 können Anträge auf vorbereitende Besuche gestellt werden.
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Die SANDDORF-STIFTUNG fördert deutsch-polnischen Austausch

Die im Jahre 2011 gegründete Stiftung mit Sitz in Regensburg geht auf eine Initiative der Stifterin Erika Vielberth zurück. In ihrem Projektbereich Völkerverständigung konzentriert sich die SANDDORF-STIFTUNG auf die deutsch-polnischen Beziehungen. Durch eine offene Kommunikation zwischen Deutschen und Polen möchte die Stiftung Vorurteile ab- und das Verständnis füreinander aufbauen.
Die SANDDORF-STIFTUNG fördert aktuell schwerpunktmäßig Schülerprojekte deutscher Schulen im Nachbarland Polen; interessierte Schulen können sich um Förderung in einer Höhe von maximal 4.000 Euro bei der Stiftung bewerben.
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