Hier finden Sie Informationen über aktuelle Fördermaßnahmen für Schulprojekte, Gedenkstättenfahrten und Austauschprogramme. Außerdem weisen wir auf aktuelle Förderprogramme des Deutsch-Polnischen Jugendwerks hin.

Förderung durch die Stiftung Deutsche Jugendmarke beantragen

Die Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. unterstützt Vorhaben anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe mit überregionaler oder bundesweiter bzw. modellhafter und innovativer Bedeutung mit bis zu 200.000 Euro. Der gemeinnützige Verein fördert Vorhaben, die einen innovativen und zukunftsweisenden Charakter haben und neue Wege in der Kinder- und Jugendhilfe aufzeigen. Die nächste Antragsfrist endet am 18. September 2017.
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Schulpartnerschaften mit Schulen in Ost-, Mittelost- und Südosteuropa sowie den Baltischen Staaten

Unterstützt werden langfristige Partnerschaften zwischen Schulen in Deutschland und Schulen in Ost-, Mittelost- und Südosteuropa sowie den Baltischen Staaten durch eine Förderung gegenseitiger Austauschbegegnungen von Schülergruppen. Das Programm bezuschusst die Fahrtkosten der ausländischen Schülerinnen und Schüler sowie der Begleitlehrkräfte. Zudem werden Zuschüsse für Programm- oder Projektkosten für die Austauschbegegnung in Deutschland gewährt. Für das Jahr 2017 können erstmalig Anträge auf vorbereitende Besuche gestellt werden.
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Wege zur Erinnerung 2018 – ein Förderprogramm des Deutsch-Polnischen Jugendwerks für gemeinsame deutsch-polnische Gedenkstättenprojekte

Die schwierige deutsch-polnische Beziehungsgeschichte, insbesondere der Zweite Weltkrieg, steht thematisch oft im Zentrum deutsch-polnischer Jugendbegegnungen. Die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist eine notwendige Grundlage für Überlegungen zu Gegenwart und Zukunft. Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) bietet zum vierten Mal ein spezielles Programm zur Förderung deutsch-polnischer und trilateraler Gedenkstättenprojekte an.
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Die SANDDORF-STIFTUNG fördert deutsch-polnischen Austausch

Die im Jahre 2011 gegründete Stiftung mit Sitz in Regensburg geht auf eine Initiative der Stifterin Erika Vielberth zurück. In ihrem Projektbereich Völkerverständigung konzentriert sich die SANDDORF-STIFTUNG auf die deutsch-polnischen Beziehungen. Durch eine offene Kommunikation zwischen Deutschen und Polen möchte die Stiftung Vorurteile ab- und das Verständnis füreinander aufbauen.
Die SANDDORF-STIFTUNG fördert aktuell schwerpunktmäßig Schülerprojekte deutscher Schulen im Nachbarland Polen; interessierte Schulen können sich um Förderung in einer Höhe von maximal 4.000 Euro bei der Stiftung bewerben.
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